Test

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„Das ist ein Zitat.“

Max Muster: Das ist eine Quellenangabe. xx

„That’s one small step for man … one … giant leap for mankind.“

„Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen … ein … riesiger Sprung für die Menschheit.“

Neil Armstrong: O-Ton[1]
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According to scientists, the Sun is pretty big.[2] The Moon, however, is not so big.[3]

int main( int argc, char* argv[] )
{
  printf("Hello World!\n");
 
  return 0;
}




Panorama von Genua
Panorama von Genua

Yummiest

Orange Apple
Bread Pie
Butter Ice cream


[4]

Die a posteriori Wahrscheinlichkeit läßt sich mit Hilfe der Bayesregel berechnen. Es ergibt sich das Problem, daß die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer bestimmten Realisierung bei kontinuierlich verteilter Meßgrößen Null ist . Durch eine Grenzwertbetrachtung lassen sich jedoch die genannten Auftretenswahrscheinlichkeiten durch ihre Dichtefunktionen ausdrücken :

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Dies sind alles Auszüge aus meiner Diplomarbeit. Hier der Test, ob sich PDF-Dokumente einbinden lassen: Otto Linnemann's Diplomarbeit

Unterüberschrift 1

Unterüberschrift 2

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Die a posteriori Wahrscheinlichkeit läßt sich mit Hilfe der Bayesregel berechnen. Es ergibt sich das Problem, daß die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer bestimmten Realisierung bei kontinuierlich verteilter Meßgrößen Null ist . Durch eine Grenzwertbetrachtung lassen sich jedoch die genannten Auftretenswahrscheinlichkeiten durch ihre Dichtefunktionen ausdrücken :

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Die a posteriori Wahrscheinlichkeit läßt sich mit Hilfe der Bayesregel berechnen. Es ergibt sich das Problem, daß die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer bestimmten Realisierung bei kontinuierlich verteilter Meßgrößen Null ist . Durch eine Grenzwertbetrachtung lassen sich jedoch die genannten Auftretenswahrscheinlichkeiten durch ihre Dichtefunktionen ausdrücken :

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Die a posteriori Wahrscheinlichkeit läßt sich mit Hilfe der Bayesregel berechnen. Es ergibt sich das Problem, daß die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer bestimmten Realisierung bei kontinuierlich verteilter Meßgrößen Null ist . Durch eine Grenzwertbetrachtung lassen sich jedoch die genannten Auftretenswahrscheinlichkeiten durch ihre Dichtefunktionen ausdrücken :

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http://yuml.me/b7bcb7df

Quellen

  1. am 21. Juli 1969 betritt Neil Armstrong als erster Mensch im Rahmen des Apollo-Programms der NASA den Mond (O-Ton von science.ksc.nasa.gov)
  2. E. Miller, The Sun, (New York: Academic Press, 2005), 23-5.
  3. R. Smith, "Size of the Moon", Scientific American, 46 (April 1978): 44-6.
  4. Wahrscheinlichkeitstheorie, genauen Titel weiß ich nicht, Author: Fukunaga oder so, Springer 2001